<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Publikationen on Romano Roth</title><link>https://romanoroth.com/de/publications/</link><description>Recent content in Publikationen on Romano Roth</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de</language><copyright>Romano Roth</copyright><lastBuildDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://romanoroth.com/de/publications/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>KI 2026: Trends und Leitlinien für den Einsatz</title><link>https://romanoroth.com/de/publications/computerweekly-ki-2026-trends/</link><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://romanoroth.com/de/publications/computerweekly-ki-2026-trends/</guid><description>&lt;p>Nicht die Technologie steht unter Druck, sondern deren Einbettung in den Unternehmensalltag. Budgets werden enger, Regulierung greift, und Vorstände verlangen belastbare Ergebnisse statt weiterer Roadmaps. Die Phase der unverbindlichen Pilotprojekte geht zu Ende.&lt;/p></description></item><item><title>NZZ: Die grosse Flucht nach vorn in KI-Agenten</title><link>https://romanoroth.com/de/publications/nzz-ai-agents-investment-race/</link><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://romanoroth.com/de/publications/nzz-ai-agents-investment-race/</guid><description>&lt;h2 class="relative group">Zusammenfassung
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&lt;p>Der NZZ-Artikel untersucht, wie Technologiekonzerne wie Meta, OpenAI und Nvidia nach gigantischen Ausgaben für grosse Sprachmodelle nun auch noch Milliarden in KI-Agenten investieren. Meta hat Moltbook (ein «Soziales Netzwerk für KI-Bots») gekauft und 2 Milliarden Dollar für Manus ausgegeben. OpenAI übernahm Openclaw für autonome KI-Agenten. Kritiker sehen dies als «Flucht nach vorn»: Die Konzerne werfen noch mehr Geld auf, um das Problem der schlechten Renditen bei Sprachmodellen zu lösen.&lt;/p></description></item><item><title>So werden Unternehmen zum Cybernetic Enterprise</title><link>https://romanoroth.com/de/publications/it-daily-cybernetic-enterprise/</link><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://romanoroth.com/de/publications/it-daily-cybernetic-enterprise/</guid><description>&lt;p>&lt;figure>&lt;img
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&lt;p>Wer wettbewerbsfähig bleiben will, braucht ein radikales Upgrade. Das Cybernetic Enterprise macht Unternehmen zu lernfähigen Systemen, die sich schneller anpassen als ihr Markt verändert.&lt;/p></description></item><item><title>KI-Orakel 2026: Die wichtigsten Trends für Entscheider</title><link>https://romanoroth.com/de/publications/it-daily-ki-orakel-2026-trends/</link><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://romanoroth.com/de/publications/it-daily-ki-orakel-2026-trends/</guid><description>&lt;p>2026 wird das Jahr, in dem sich beim Thema KI die Spreu vom Weizen trennt: Nicht das bessere Modell gibt den Ausschlag, sondern die Fähigkeit, Wirkung unter realen Bedingungen zu liefern. Was Entscheider jetzt wissen müssen und tun sollten, damit KI vom Experiment zum echten Partner wird.&lt;/p></description></item><item><title>NZZ: Aleph Alpha und die europäische Cloud-Chance</title><link>https://romanoroth.com/de/publications/nzz-aleph-alpha-european-cloud/</link><pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://romanoroth.com/de/publications/nzz-aleph-alpha-european-cloud/</guid><description>&lt;h2 class="relative group">Zusammenfassung
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&lt;p>Der NZZ-Artikel untersucht, wie Aleph Alpha, einst als «europäisches OpenAI» gefeiert, sich vom eigenen Sprachmodell-Entwickler zum Dienstleister für die Schwarz-Gruppe (Lidl-Eigentümer) wandelt. Während manche dies als Rückschlag sehen, erkennen Experten darin eine strategische Chance: Der Aufbau einer souveränen europäischen Cloud-Infrastruktur hat möglicherweise weit mehr Potenzial als der Wettbewerb im KI-Modell-Rennen, das von US- und chinesischen Unternehmen dominiert wird.&lt;/p></description></item><item><title>Zwischen Tool und Gamechanger: Wie KI das Cybernetic Enterprise antreibt</title><link>https://romanoroth.com/de/publications/digitale-welt-cybernetic-enterprise/</link><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://romanoroth.com/de/publications/digitale-welt-cybernetic-enterprise/</guid><description>&lt;p>Künstliche Intelligenz (KI) ist allgegenwärtig. Doch der langfristige geschäftliche Mehrwert bleibt häufig aus. Zu viele Unternehmen sehen KI noch als Werkzeug oder schnellen Fix, und nicht als das, was sie sein kann: ein strategischer Partner für kontinuierliches Lernen und Anpassung. Wer in einer dynamischen, datengetriebenen Welt Wettbewerbsvorteile erzielen will, muss seine Organisation grundlegend anders aufstellen, als ein Cybernetic Enterprise, in dem KI als Feedback- und Lernverstärker fest verankert ist. Statt KI isoliert oder als Add-on zu betrachten, sollte sie integraler Bestandteil des organisatorischen Betriebssystems werden. Denn erst wenn KI Daten, Prozesse und Kundeninteraktionen in verwertbares Lernen umwandelt, wird aus einem nützlichen Tool ein echter Gamechanger, einer, der Unternehmen agiler, lernfähiger und zukunftsorientierter macht.&lt;/p></description></item><item><title>NZZ: Workslop, Wenn KI die Produktivität zerstört</title><link>https://romanoroth.com/de/publications/nzz-workslop-ai-productivity/</link><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://romanoroth.com/de/publications/nzz-workslop-ai-productivity/</guid><description>&lt;h2 class="relative group">Zusammenfassung
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&lt;p>Der NZZ-Artikel untersucht «Workslop» - ein neues Wort für schlampige Arbeit durch gedankenlosen KI-Einsatz. Während Tech-Firmen KI als Produktivitätswunder beschwören, zeigt sich eine Schattenseite: KI ermöglicht es, polierten aber oft substanzlosen oder sogar falschen Inhalt zu produzieren. Das schafft Mehrarbeit für Kollegen, die den Müll beseitigen müssen, untergräbt das Vertrauen in Teams und zerstört letztlich die Produktivität, die KI eigentlich steigern sollte.&lt;/p></description></item></channel></rss>