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NZZ: Workslop, Wenn KI die Produktivität zerstört
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NZZ: Workslop, Wenn KI die Produktivität zerstört

Autor
Romano Roth
Ich bin überzeugt: Der nächste Wettbewerbsvorteil ist nicht AI selbst, sondern die Organisation drumherum. Als Chief AI Officer bei Zühlke arbeite ich mit C-Level-Führungskräften daran, Unternehmen zu bauen, die wahrnehmen, entscheiden und sich kontinuierlich anpassen. Seit über 20 Jahren mache ich diese Überzeugung zur Praxis.
Inhaltsverzeichnis
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Zusammenfassung
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Der NZZ-Artikel untersucht «Workslop» - ein neues Wort für schlampige Arbeit durch gedankenlosen KI-Einsatz. Während Tech-Firmen KI als Produktivitätswunder beschwören, zeigt sich eine Schattenseite: KI ermöglicht es, polierten aber oft substanzlosen oder sogar falschen Inhalt zu produzieren. Das schafft Mehrarbeit für Kollegen, die den Müll beseitigen müssen, untergräbt das Vertrauen in Teams und zerstört letztlich die Produktivität, die KI eigentlich steigern sollte.

Der Artikel beleuchtet, wie KI-generierte Inhalte mittlerweile 50% der Internet-Inhalte ausmachen, wie Marketing-Profis «am polierten KI-Schrott verzweifeln», und wie selbst grosse Beratungsfirmen wie Deloitte durch ungeprüfte KI-Fehler Imageschäden erlitten haben.

Meine Zitate
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«Früher haben schlechte Schreiber wenig produziert, und schon gar nichts, das so gut klang.»

Zur Wichtigkeit, die Verantwortung über KI-generierte Inhalte zu behalten:

«Die KI kann keine Verantwortung übernehmen. Es muss immer der eigene Inhalt bleiben.»

Ich rate dazu, immer «Ownership» zu behalten und KI-Inhalte stets zu kontrollieren, bevor man sie verwendet.


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