Künstliche Intelligenz entscheidet nicht über Europas Zukunft. Menschliche Entscheidungen tun es. In diesem Vortrag zeige ich, was du morgen anders machst: welche Skills du aufbaust, wie du KI-Tools auswählst und Abhängigkeiten reduzierst. Ohne moralischen Zeigefinger, mit Klartext.
Worum es geht#
Europa steht an einem Wendepunkt. Während US- und chinesische Tech-Konzerne die KI-Infrastruktur dominieren, diskutieren wir über Regulierung. Das ist wichtig, aber nicht genug. Die entscheidende Frage ist nicht, ob KI kommt, sondern wer sie gestaltet und wer von ihr abhängig wird.
Was du mitnimmst#
Dieser Vortrag liefert keine dystopischen Warnungen und keine utopischen Versprechen. Stattdessen gibt es drei konkrete Handlungsfelder:
1. Skills aufbauen Welche Fähigkeiten werden in einer KI-durchdrungenen Arbeitswelt wirklich gebraucht? Nicht “Prompt Engineering” als Buzzword, sondern die Fähigkeit, KI kritisch einzusetzen, Ergebnisse zu bewerten und dort Mensch zu bleiben, wo Maschinen versagen.
2. KI-Tools bewusst wählen Nicht jedes Tool, das gratis und bequem ist, ist auch klug. Ich zeige, wie du KI-Werkzeuge nach Kriterien wie Datensouveränität, Transparenz und Abhängigkeit bewertest, statt einfach das zu nehmen, was alle nehmen.
3. Abhängigkeiten reduzieren Von der eigenen Organisation bis zur europäischen Ebene: Welche konkreten Schritte reduzieren die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern und Ökosystemen? Mit Praxisbeispielen aus Unternehmen, die genau das bereits tun.
Für wen#
Für alle, die KI nicht nur konsumieren, sondern mitgestalten wollen. Ob Führungskraft, Entwicklerin, Gründer oder einfach jemand, der verstehen will, was gerade passiert und was er oder sie tun kann.