Alle sagen plötzlich “agentische Plattform”. Fast niemand kann eine definieren. Genau das wollten wir ändern.
Ich habe Kaspar von Grünberg auf den Kanal eingeladen. Er formt seit Jahren Plattformen, hat mit Humanitec die Internal Developer Platform, die IDP, auf die Landkarte gebracht und PlatformCon zur grössten Platform-Engineering-Community gemacht. Jetzt baut er Canyon, einen Control Plane für Enterprise-KI, und sein Buch Thinking in Platforms ist auf dem Weg. Am Ende dieses Gesprächs wisst ihr, was eine agentische Plattform wirklich ist, warum sie wichtig ist, was es braucht, um eine zu bauen, und wie man anfängt.
Zusammenfassung # Bei der 10. Ausgabe der FRANKFURT FUTURE TALKS, einer Partnerveranstaltung von Wirtschaftsinitiative, F.A.Z. und Momentum im Massif Central, diskutierten Dr. Sarah Jourdan (Genow.ai), Romano Roth (Zühlke) und Prof. Dr. Peter Buxmann (TU Darmstadt) über Agentic AI. Moderiert von Daniel Schleidt (F.A.Z.) ging es um die Fragen: Wo beginnt der Hype, was ist Realität und wie entsteht Wert?
Banken geben 93 % ihres KI-Budgets für Technologie aus. Nur 7 % fliessen in die Menschen. Und dann wundern sie sich, warum 95 % keinen Einfluss auf ihre Gewinn- und Verlustrechnung sehen.
Wie sich adaptive, AI-native Organisationen aufbauen lassen, in denen Menschen, Technologie, Daten und AI-Modelle effizient zusammenwirken.
30 bis 40 Milliarden Dollar wurden weltweit in generative KI investiert. 95 % der Unternehmen sehen keinen Einfluss auf ihre Gewinn- und Verlustrechnung. Nur 5 % erzielen echten Mehrwert. Unternehmen geben 93 % für Technologie und nur 7 % für Personal aus. Was fehlt, ist nicht das nächste Tool. Was fehlt, ist die Steuer- und Anpassungsfähigkeit.