Im September 2024 durfte ich eine Keynote an der Roche DevOps Conference in Polen halten. Das Thema: Wie man für Continuous Delivery die richtige Architektur schafft. Dieses Thema liegt mir besonders am Herzen, denn nach über zwei Jahrzehnten in der Software-Delivery sehe ich immer wieder dieselben Muster, die leistungsstarke Organisationen von jenen unterscheiden, die kämpfen.
Wenn der CEO oder CIO kommt und sagt “Wir brauchen KI in unserem Entwicklungsprozess,” ist die richtige Reaktion nicht, sofort loszulegen. Die richtige Reaktion ist zu fragen: Warum? In diesem Vortrag an der Conf42 Platform Engineering zeige ich den kompletten Weg: von der Identifikation von Value-Stream-Engpässen bis zur Implementierung von KI-augmentiertem DevOps auf einer echten Plattform, inklusive Live-Demo.
An der Conf42 DevSecOps 2024 Konferenz habe ich meinen Ansatz zur Architektur für Continuous Delivery vorgestellt. Nach über 21 Jahren bei Zühlke, in denen ich branchenübergreifend an DevOps-Transformationen gearbeitet habe, sehe ich immer wieder dasselbe fundamentale Problem: Wertströme, die durch Mauern der Verwirrung gebrochen werden. In diesem Vortrag zeige ich, wie Organisationen den Weg von Projekt-Denken zu Produkt-Denken schaffen, Qualität und Sicherheit von Anfang an einbauen, für Betreibbarkeit architekturieren und Platform Engineering zur Skalierung nutzen können.
An der DEVOPS Conference habe ich über ein Thema gesprochen, das seit über zwei Jahrzehnten im Mittelpunkt meiner Arbeit steht: Wie man die Architektur für Continuous Delivery gestaltet. Dieser Vortrag behandelt den kaputten Wertstrom, den ich in den meisten Unternehmen sehe, warum Produktdenken wichtiger ist als Projektdenken, die Wissenschaft hinter der Software-Delivery-Performance und wie Platform Engineering es Organisationen ermöglicht, DevOps durch digitale Fabriken zu skalieren.