Eine Lösung für alles? Von wegen! Partizipative Budgetierung verlangt nach einer massgeschneiderten Lösung, die sich ständig weiterentwickeln und an die jeweilige Situation anpassen kann. In diesem Artikel beschreiben wir, wie wir das bei Zühlke umsetzen.
Gemeinsam mit meiner Kollegin Nadine habe ich eine aktualisierte Version unseres partizipativen Budgetierungsansatzes vorgestellt. Wir hatten bereits die erste Version an einem früheren Event geteilt, aber seither haben wir einiges verändert, das wir natürlich nicht vorenthalten wollten. Ein kurzer Disclaimer: Wir haben Participatory Budgeting nicht erfunden. Wir haben auf den Vorlagen des SAFe (Scaled Agile Framework) aufgebaut, daher findet ihr auch das Copyright auf den relevanten Folien. Wenn ihr selbst Participatory Budgeting bei euch einführen wollt, sind wir gerne bereit, unsere Erfahrung zu teilen, und verweisen dabei immer auf die Originalpräsentation und Originalunterlagen von SAFe.
Zühlke hat das Konzept der partizipativen Budgetierung übernommen Mehr Innovation und Zusammenarbeit dank Workshops, Coaching und SAFe-Methodik Die Ergebnisse des ersten Versuchs sind positiv Wie sieht moderne Budgetierung aus? In diesem Artikel zeigen Nadine und Romano, wie sie ein Portfolioteam gecoacht und partizipative Budgetierung bei Zühlke angewendet haben, um die Initiativen der verschiedenen Value Streams des Unternehmens zu finanzieren.
In diesem Meetup-Vortrag teilen Nadine Broghammer und ich unsere Erfahrungen beim Coaching eines Portfolio-Teams für partizipatives Budgetieren basierend auf dem SAFe-Framework. Wir erklären das Problem der traditionellen Top-down-Budgetverteilung und zeigen, wie partizipatives Budgetieren Transparenz schafft, unternehmerisches Denken fördert und zu besseren Investitionsentscheidungen führt.