Künstliche Intelligenz hat den Weg aus den Forschungslabors in die Chefetagen gefunden, ist aber allzu oft von Hype, übertriebenen Versprechen und fehlgeleiteten Investitionen umgeben. Viele Organisationen stürzen sich darauf, “etwas mit KI zu machen”, ohne Vertrauen, Datenvertraulichkeit oder die tatsächlichen Probleme zu berücksichtigen, die sie lösen wollen.
Wo ChatGPT-Cowboys den Hype reiten, braucht es einen klaren Blick auf KI:
Sie ist eine Mustererkennungsmaschine. Sie hat kein Gehirn. Wir müssen weiterhin unser eigenes benutzen. Sie ersetzt den Menschen nicht, sondern ergänzt ihn. Warum wir künftig in Feedback-Loops denken sollten.
Löst KI wirklich die Probleme, die wir haben? Was bedeutet sie für Innovation und geistiges Eigentum? Wird KI Patentanalysten ersetzen? In diesem Webinar mit IamIP schneide ich durch den Nebel des KI-Hypes und teile ein praktisches Framework, um zu verstehen, wo KI tatsächlich Mehrwert schafft und wo sie an ihre Grenzen stösst.
«KI wird Ihre kaputten Prozesse nicht reparieren. DevOps wird Ihr Geschäft nicht retten. Aber Kybernetik könnte es.»
An der DevOps Pro Europe 2025 in Vilnius hatte ich das Privileg, die Eröffnungs-Keynote vor einem vollen Saal von Engineers, Architekten und Führungskräften zu halten, die sich durch die rasante Evolution der Unternehmenstechnologie navigieren. Meine Botschaft war klar:
Warum KI allein keine Strategie ersetzt # Künstliche Intelligenz ist auch in der Industriebranche das zentrale Gesprächsthema. Um echte Wettbewerbsvorteile durch und mit KI zu erzielen, dürfen Unternehmen nicht blind dem KI-Hype folgen. Ein „AI-First"-Label garantiert weder Innovation noch Zukunftssicherheit. Nur wer Mensch, Technologie und Organisation in einem lernfähigen System, dem Cybernetic Enterprise, vereint, wird langfristig erfolgreich sein.
Viele Teams haben Ideen, aber sie verlieren Zeit zwischen Bauchgefühl, vagen Anforderungen und langen Abstimmungen. In diesem Workshop zeige ich live, wie wir Künstliche Intelligenz nutzen, um den Weg von der Idee zum Prototyp drastisch zu verkürzen.
Keynote am CTO Forum der Rudolf-Diesel-Medaille. Veranstaltet von Zühlke, München
Wir leben im KI-Hype-Zeitalter # KI dominiert die Schlagzeilen. Von natürlichen Sprachschnittstellen bis zur automatisierten Codegenerierung ist das Entwicklungstempo unerbittlich. Doch neben der Begeisterung sehen wir auch überzogene Versprechungen, übereilte Implementierungen und enttäuschende Ergebnisse.
Im August 2025 erscheint mein neues Buch, The Cybernetic Enterprise: How to Build a Future-Ready Organization.
Es ist das Ergebnis von zwei Jahrzehnten, in denen ich Unternehmen durch DevOps, Platform Engineering und in jüngerer Zeit durch AI-getriebene Transformation begleitet habe. Heute möchte ich dir einen tieferen Blick darauf geben, was das Buch bietet und warum es genau jetzt wichtig ist.
Wie sieht die Zukunft des digitalen Büros aus? In dieser Session erkunde ich gemeinsam mit Christian von der VR-Plattform Arthur die Möglichkeiten virtueller Arbeitsräume. Wir bewegen uns durch verschiedene VR-Umgebungen, von Besprechungsräumen über Workshop-Spaces bis hin zu inspirierenden Landschaften auf dem Mond, und diskutieren, was für Unternehmen heute schon nutzbar ist und wo die Grenzen liegen. Das Gespräch fand vollständig in Virtual Reality statt, mit VR-Headsets auf dem Kopf.
Als führendes Innovationsunternehmen mit 1600 Mitarbeitenden in Deutschland, Großbritannien, Österreich, Serbien, Bulgarien, Singapur, Hongkong, Portugal, der Schweiz und Vietnam hat Zühlke stets laufende und geplante strategische Initiativen.
Im Jahr 2021 beschloss die Geschäftsleitung, ein modernes Portfolio Management einzuführen.
Eine Lösung für alles? Von wegen! Partizipative Budgetierung verlangt nach einer massgeschneiderten Lösung, die sich ständig weiterentwickeln und an die jeweilige Situation anpassen kann. In diesem Artikel beschreiben wir, wie wir das bei Zühlke umsetzen.
Wie können Innovations- und Entwicklungsbudgets schneller, transparenter und wirkungsvoller verteilt werden? Participatory Budgeting bietet einen kollaborativen Ansatz, um Investitionen nicht projektweise, sondern entlang von Value Streams und strategischen Prioritäten zu steuern.