Sie hat Prozesse automatisiert, Technologie optimiert und in den letzten zwei Jahrzehnten
für viel Veränderungsdynamik gesorgt: die Digitalisierung. Doch in einer Welt, in der künstliche Intelligenz (KI) zum permanenten Sparringspartner avanciert, stößt sie an ihre Grenzen. Denn sie bleibt oft bei Einzeloptimierungen stehen und adressiert nicht die systemischen Herausforderungen. Was Unternehmen nun brauchen, ist ein gedankliches Upgrade auf ein neues „Betriebssystem“. Kontinuierlich lernend, konsequent von Daten getrieben und kompromisslos kundenzentriert muss die Organisation der Zukunft sein. Der Weg dorthin ist eine strategische Reise. Die „Cybernetic Transformation“ beginnt jetzt.
„Hey Kollege!" Schon bald könnten wir so die Person am Nachbarschreibtisch begrüßen und gleichzeitig ein KI-System ansprechen. Denn künftig wird Künstliche Intelligenz (KI) nicht länger ein technisches Tool sein, sondern vielmehr ein aktives Teammitglied. In vier Integrationsphasen, von Assistenz über Co-Kreation und Moderation bis hin zur Hochautonomie unter menschlicher Aufsicht, wächst sie stetig und immer selbstverständlicher in Wertströme, Besprechungen und Entscheidungsprozesse hinein. Die Organisation der Zukunft versteht KI als Teil ihres Nervensystems: kontinuierlich lernend und permanent rückgekoppelt. Willkommen in der Ära der „Cybernetic Transformation".
„Hey Kollege!" Schon bald könnten wir die Person am Nachbarschreibtisch genau so begrüssen und gleichzeitig ein KI-System ansprechen. In Zukunft wird Künstliche Intelligenz (KI) nicht mehr nur ein technisches Werkzeug sein, sondern ein aktives Teammitglied. In vier Integrationsphasen, von Assistenz über Co-Kreation und Moderation bis hin zu hoher Autonomie unter menschlicher Aufsicht, wächst sie stetig und ganz natürlich in Wertströme, Besprechungen und Entscheidungsprozesse hinein. Die Organisation der Zukunft versteht KI als Teil ihres Nervensystems: kontinuierlich lernend und permanent feedbackgetrieben. Willkommen in der Ära der Cybernetic Transformation.
Entdecke die Verschmelzung von KI mit DevOps und Platform Engineering, um Workflows zu automatisieren, Effizienz zu steigern und Innovation voranzutreiben.
Was dieser Talk behandelt # Die Konvergenz von KI, DevOps und Platform Engineering verändert, wie wir Software bauen und betreiben. KI ist nicht mehr nur ein Feature, das wir ausliefern, sie wird Teil davon, wie wir ausliefern. Von intelligenten CI/CD-Pipelines bis zu KI-gestützter Incident Response verändert sich die Developer Experience grundlegend.
In der heutigen, sich rasant verändernden Landschaft sind Unternehmen ständig mit sich wandelnden Kundenbedürfnissen, verstärktem Wettbewerb und einem erheblichen Fachkräftemangel konfrontiert. Agilität und Geschwindigkeit sind keine Option mehr, sie sind überlebenswichtig.
DevOps in der Schweiz hat einen Wendepunkt erreicht. Was einst als Graswurzelbewegung begann, ist heute ein strategischer Hebel für digitale Resilienz, Effizienz und Innovation. Der Report «DevOps in der Schweiz 2025», gemeinsam erstellt von Zühlke und VSHN, zeigt klare Signale dieser Transformation. Basierend auf 184 Umfrageantworten zeigt die sechste Ausgabe des Reports, wie Schweizer Organisationen DevOps nicht nur einführen, sondern durch Platform Engineering skalieren und mit KI ergänzen.
«KI wird Ihre kaputten Prozesse nicht reparieren. DevOps wird Ihr Geschäft nicht retten. Aber Kybernetik könnte es.»
An der DevOps Pro Europe 2025 in Vilnius hatte ich das Privileg, die Eröffnungs-Keynote vor einem vollen Saal von Engineers, Architekten und Führungskräften zu halten, die sich durch die rasante Evolution der Unternehmenstechnologie navigieren. Meine Botschaft war klar:
Wie können wir Kosten senken, schneller entwickeln und effizienter werden? In dieser Präsentation zeige ich die Kernkonzepte des Cybernetic Enterprise und wie Organisationen durch die Kombination von Wertstromanalyse, Platform Engineering und KI kontinuierlich Wert liefern können.
Keynote am CTO Forum der Rudolf-Diesel-Medaille. Veranstaltet von Zühlke, München
Wir leben im KI-Hype-Zeitalter # KI dominiert die Schlagzeilen. Von natürlichen Sprachschnittstellen bis zur automatisierten Codegenerierung ist das Entwicklungstempo unerbittlich. Doch neben der Begeisterung sehen wir auch überzogene Versprechungen, übereilte Implementierungen und enttäuschende Ergebnisse.
Romano Roth plädiert dafür, dass sich Unternehmen auf die Developer Experience konzentrieren und es ihren Entwicklerinnen und Entwicklern ermöglichen, sich auf die Schaffung von Geschäftswert zu fokussieren.
Sollten wir unsere interne Entwicklerplattform als Open Source veröffentlichen? Das ist die Frage, die ich dem Publikum während dieses Vortrags gestellt habe. Statt einer klassischen Präsentation habe ich eine Live-Demo der Zühlke Platform Plane gezeigt und anschliessend eine offene Diskussion über die Vorteile, Risiken und Realitäten einer Open-Source-Veröffentlichung einer kommerziellen Plattform eröffnet.
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Sicherheit nahtlos in Ihren Entwicklungsworkflow integriert ist, von der Idee bis zur Produktion, sodass sich Entwicklungsteams vollständig auf die Feature-Entwicklung konzentrieren können und dabei sichere Anwendungen bauen. Genau das habe ich am OWASP Chapter Meetup Schweiz präsentiert. In diesem Vortrag zeige ich, wie Platform Engineering die moderne Anwendungssicherheit transformiert und DevSecOps im grossen Massstab zur Realität macht.