Kürzlich war ich zu Gast beim Digital Analog Podcast, um darüber zu sprechen, was es wirklich bedeutet, wenn Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Als Chief of Cybernetic Transformation und Partner bei Zühlke beschäftige ich mich täglich mit diesen Fragen. Im Gespräch haben wir alles abgedeckt: von den grössten Hindernissen bei der digitalen Transformation über die Frage, wie KI-Agenten die Zusammenarbeit verändern könnten, bis hin zur Erkenntnis, warum Einfachheit das Leitprinzip jeder Organisation sein sollte.
«KI wird Ihre kaputten Prozesse nicht reparieren. DevOps wird Ihr Geschäft nicht retten. Aber Kybernetik könnte es.»
An der DevOps Pro Europe 2025 in Vilnius hatte ich das Privileg, die Eröffnungs-Keynote vor einem vollen Saal von Engineers, Architekten und Führungskräften zu halten, die sich durch die rasante Evolution der Unternehmenstechnologie navigieren. Meine Botschaft war klar:
Wie sieht die Zukunft des digitalen Büros aus? In dieser Session erkunde ich gemeinsam mit Christian von der VR-Plattform Arthur die Möglichkeiten virtueller Arbeitsräume. Wir bewegen uns durch verschiedene VR-Umgebungen, von Besprechungsräumen über Workshop-Spaces bis hin zu inspirierenden Landschaften auf dem Mond, und diskutieren, was für Unternehmen heute schon nutzbar ist und wo die Grenzen liegen. Das Gespräch fand vollständig in Virtual Reality statt, mit VR-Headsets auf dem Kopf.
Nach den vielen Reaktionen auf unser erstes VR-Video auf LinkedIn kamen immer wieder dieselben Fragen: Ist das jetzt wirklich die neue Normalität? Wohin entwickelt sich die Technologie? Ist der richtige Moment gekommen, um einzusteigen? Um tiefer einzutauchen, habe ich Christoph zusammen mit Michaela erneut ins Gespräch geholt. Christoph arbeitet seit Jahren mit Enterprise-Kunden an Virtual-Reality-Lösungen, und unsere Diskussion reicht von der reifenden Hardware- und Software-Landschaft bis zu der Frage, wie sich ein Workshop in VR wirklich anfühlt und warum der Arbeitgeber der Zukunft nicht mehr nur ein Gerät verteilt.